Arbeiten wie in den 70ern

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Wubru
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Arbeiten wie in den 70ern

#1

von Wubru » Fr 20. Nov 2015, 21:41

Mein Herzblatt ist ja leider momentan bei einer ZAF.
Ein halbes Jahr war er in nem guten Laden untergebracht, der ganz annehmlich war...
Neulich dann einen Tageseinsatz bei einem Produzenten, die gekrönte Doppelkekse mit Schokoladeninneres herstellen. Dort ist er nach 6 Stunden vor lauter Rückenschmerzen gegangen und hat dann ein paar Tage Ibus essen dürfen :zensur:

Nun ist er auf eine Zeitreise geschickt worden in - vermutlich die 70er!
Die Zustände sind dort verheerend. Niemand hat dort wirklich Plan, die Maschinen völlig veraltet usw.
Er muss jetzt schon den 2. Samstag arbeiten und muss mit seinem jungen Kollegen, der dort festangestellt ist, neue Leitungen legen, weil die ganze Halle wohl elektronisch totales Chaos ist und die Sicherungen rausfliegen, wenn man nun an dem Auftrag arbeitet, irgendeine Riesenpresse herzustellen.

Gestern erfuhr er vom jungen Kollegen, dass dieser in 5 Wochen (da ist dann Weihnachten) für 4 Wochen Urlaub hat und als mein Herzblatt fragte, wer dann die Übergabe des Monstrums an den Kunden macht, grinste dieser nur und Herzblatt hat ihm sofort den Vogel gezeigt und meinte, ER würde das mit Sicherheit nicht machen!
Er erzählt mir, dass es jeden Tag dort ne Vollkatastrophe ist und dass wohl doch einmal die BG dort war, als nämlich der junge Kollege (der muss so Mitte 20 sein) vom Boden gekratzt wurde :ohnmacht:
Bei irgendwelchen Elektroarbeiten hat ein Vollidiot den Leiterwagen verschoben, er ist an den STrom gekommen und 6 m gestürzt. Irgendwas hatte er gebrochen, aber das Schlimme war wohl, dass er 5 Tage im Koma lag :ohnmacht:
ICH an der Stelle, hätte diesen Laden im Lebtag nicht mehr betreten!!!

Gibt es irgendeine coole Nummer oder einen Tipp, wie er da galant rauskommt?? Wenn er au wird, hängt natürlich direkt die ZAF am seidenen Faden :never:
Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere ist morgen. (Dalai Lama)

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Koelsch
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#2

von Koelsch » Fr 20. Nov 2015, 21:53

Er ist doch "vom Fach". Wenn dort die Elektrik nicht den gängigen Vorschriften (VDE?) entspricht, dürfte ein zarter Hinweis an die BG und/oder das Gewerbeaufsichtsamt hilfreich sein.
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.
Deshalb kann von mir keine Rechtsberatung erfolgen, auch nicht per e-mail oder PN.

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Wubru
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#3

von Wubru » Fr 20. Nov 2015, 23:37

Richtig, der ist vom Fach. Nur, wenn JETZT die BG antanzt, ist das sehr auffällig oder?
Andererseits... sagt ja keiner, dass jemand anderer nicht auch nen zarten (anonymen) Hinweis an die BG machen könnte oder? :unschuld:
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sleepy5580
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#4

von sleepy5580 » Fr 20. Nov 2015, 23:52

Er ist doch schon nen paar Tage da, aber scheinbar hätte wohl jeder der da arbeitet ein Interesse daran sowas zu melden, schon allein aus eignem Sicherheitsbedürfnis heraus. Bei Unfällen taucht die BG ganz automatisch auf, je nach schwere auch die Polizei.
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#5

von angel6364 » Fr 20. Nov 2015, 23:55

Wubru hat geschrieben: Andererseits... sagt ja keiner, dass jemand anderer nicht auch nen zarten (anonymen) Hinweis an die BG machen könnte oder? :unschuld:
So isses. Also schick ihn los, sich wehren. Du willst ihn unversehrt, also nur zu. Was könnte denn wichtiger sein als die Gesundheit?
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marsupilami
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#6

von marsupilami » Sa 21. Nov 2015, 08:32

In meiner Zeit als LKW-Fahrer hab ich mir nach mehreren Vorfällen und entsprechenden Diskussionen bei der einen Firma die Frechheit erlaubt, noch in der Stadt bei der Bullerei vorzufahren und zu behaupten, die Karre ist überladen, Chef schickt mich aber trotzdem los.

Eine erste InAugenscheinNahme des Fahrzeuges durch den Polizisten ergab: Hinterachsfederung am Anschlag.
Das hatte ich ja schon selber nach der ersten Kurve, in der ich schon Schiß hatte, dass die Karre kippt, festgestellt.
Durch die Begleitpapiere ließ sich eben nicht zuverlässig das Ladungs-Gewicht ermitteln.

Also eben unter Begleitschutz zur nächsten Fahrzeug-Waage.
Die Karre hatte das Doppelte des zulässigen Gesamtgewichtes, war also zu 150% überladen.
(nur so, damit man/vrau nicht so lange nachdenken und rechnen muß: zulässiges Gesamtgewicht ist Fahrzeug + Ladung)

Karre blieb stehen, ich im Polizeifahrzeug zurück zur Wache, kurzes Protokoll.
Chef wurde telefonisch informiert.
Der schickte Kollegen mit Fahrzeugen zum Umladen, ich wurde nach der Aktion nach Hause geschickt.
Während der Umladerei wurde ich von den lieben Kollegen in wohlgesetzten Worten darüber informiert, das es nicht sehr nett sei, den Chef so in die Bredouille zu bringen.

Ich hab denen den Effenberg gezeigt und gesagt: es geht um meinen Lappen, es geht um meine Gesundheit, mein Leben.
Außerdem sei das hier ja nicht ein einmaliger Ausrutscher, sondern die Regel.

4 Wochen später hatte ich einen Aufhebungsvertrag, 1 Jahr später existierte die Firma nicht mehr.
Ansonsten hab ich damals weder von der Polizei noch sonst wem was gehört.


Was ich damit sagen will?
Es geht um die Gesundheit und Leben Deines Partners.
Da soll er sich mal Gedanken machen!
Was nutzt ihm viel frei Zeit, wenn er sich nicht wirklich ausnutzen kann, sondern wie der Kollege im Koma liegt!


Es ist sicher, daß wenn er offen zur BG geht und meldet oder sich bei der Zeitbude weigert, in der Firma weiter zumachen, weil wichtige Vorschriften nicht beachtet werden, ist er seinen Job los.
Arbeitslos sich vom Amt schikanieren lassen ist psychisch auch nicht ohne, aber mit Protokoll schon etwas leichter.

Nein, ich bin kein Held, der durch seine Aktion anderen Fahrern und damit auch anderen Verkehrsteilnehmern das Leben oder mindestens die Gesundheit bewahrt hat.
Sondern ich habe nur den letzten Nagel in einen Sarg geschlagen, der eh schon gezimmert und bereitet war.

Nein, ich bin kein Held. Aber wenigstens kann ich mit heilen Knochen und sonstigen Leibes-Ausrüstungsgegenständen vor dem Spiegel stehen, ohne Schmerzen und auch noch da reinkukken und mich überhaupt sehen.
Gut, nur mit Brille wirklich scharf, aber ich kann überhaupt kukken.
Beine, Arme, Hände, ... alles noch meine ureigenen Gewächse und keine Leder-Kunststoff-Metall-Bionik-Teile.
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#7

von Wubru » Sa 21. Nov 2015, 12:24

hast ja recht, Marsu... :jojo:
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#8

von Wubru » Sa 21. Nov 2015, 12:51

...
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#9

von sleepy5580 » Sa 21. Nov 2015, 13:48

Die hängenden Stromkabel sind in einer Laufschiene, für mich sehen die aus wie die für einen Krahn (das kenn ich so auch und macht dann auch Sinn), aber die Verkabelung im Schaltkasten halte ich auch für sehr abenteuerlich.

Bild
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#10

von Koelsch » Sa 21. Nov 2015, 15:24

Die Unfallverhütung sagt:
Die Benutzung einer Leiter als hochgelegener Arbeitsplatz ist auf Um stände zu beschränken, unter denen die Benutzung anderer, sichererer Arbeitsmittel wegen der geringen Gefährdung und wegen der geringen Dauer der Benutzung oder der vorhandenen baulichen Gegebenheiten, die der Arbeitgeber nicht ändern kann, nicht gerechtfertigt ist.

Quelle: publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgi694.pdf
Der Schaltschrank sieht für mich (noch) nicht allzu abenteuerlich aus. Da kann man letztlich erst was sagen, wenn das Ding fertig verkabelt ist.
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#11

von marsupilami » Sa 21. Nov 2015, 15:59

Auch für mich geben die beiden Bilder auf den ersten Blick nicht viel "Gefahrenpotential" her.
Etwas unaufgeräumter, unorganisierter Arbeitsplatz vor diesem Auflieger mit dem Gerät oben drauf.
Die Gasleitungen des Schweißbrenners könnten schon ein wenig ordentlicher an dem Gerät aufgehängt werden.
Stolperfallen durch das Verlängerungskabel und diese "Leitung" quer über den Weg.

Das mit den durchhängenden Leitungen im Hintergrund sehe ich wie sleepy.

Was man nicht sehen kann: ob dieser Auflieger auf seinen Rädern gegen Wegrollen gesichert ist durch entsprechende Unterlegkeile. Das wäre mir schon wichtig. Auch dieser Rangier-Drehschemel sollte so verkeilt sein, daß man den nicht verdrehen kann und dann der ganze Auflieger in seiner Standsicherheit wackelig wird.

Und nur mit Hilfe der Leiter kommt man auf die Ladefläche dieses Aufliegers, auf dem die eigentliche Maschine steht.
Denke ich mal.
Wenn jetzt den ganz Tag tatsächlich auf der Leiter stehend gearbeitet werden muß, dann ist das wirklich unbequem und unsicher und kein Dauerzustand.

Der Feuerlöscher ganz rechts im Bild scheint mir ordentlich gekennzeichnet, nicht zu verrostet oder ähnliches und gerade noch eben zugänglich.

Der Schaltschrank ist halt noch nicht fertig verkabelt.
Seh ich wie Koelsch.
Allerdings hätte ich da keinerlei Durchblick.
Ein paar Zettelchen an den Käbelchen wären sicherlich auf für den Mann vom Fach hilfreich.
Aber von Schaltschränken hab ich eh keine Ahnung.
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#12

von sleepy5580 » Sa 21. Nov 2015, 16:37

So auf den ersten Blick sieht es da für mich recht normal aus, evtl. könnte/sollte man die Leiter gegen sowas hier

http://german.warehousesteelshelving.co ... dders.html

austauschen, ansonsten wird versucht Ordnung zu halten siehe Europaletten im Fordergrund und wenn Koelsch sagt der Schaltkasten befindet sich noch im Aufbau, denk ich weiß er wovon er spricht, somit würde wohl ein BG-Besuch ähnliches ergeben, außer es sind noch Sachen zu finden die wir da jetzt nicht sehen :zwinker:
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#13

von Wubru » Sa 21. Nov 2015, 19:20

kann ich euch leider nix weiteres zu sagen...
Männe meinte halt, der Schaltschrank sei Katastrophe und einer von dreien, die an diesem Monstrum hängen...
Es existieren wohl auch keine Schaltpläne - die werden wohl scheinbar outgesourct und seien nicht vor Ort?! :ka:
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#14

von Koelsch » Sa 21. Nov 2015, 19:37

Das kann ja sein, aber ich sehe am Schaltschrank keine Arbeitssicherheitsproblem - das kann natürlich "im Inneren" liegen und nur 'nem Fachmann ersichtlich sein.
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.

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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#15

von marsupilami » Sa 21. Nov 2015, 20:09

Wubru hat geschrieben:kann ich euch leider nix weiteres zu sagen...
Männe meinte halt, der Schaltschrank sei Katastrophe und einer von dreien, die an diesem Monstrum hängen...
Es existieren wohl auch keine Schaltpläne - die werden wohl scheinbar outgesourct und seien nicht vor Ort?! :ka:
Das ist ja wohl ein Unding!
Deswegen schrub ich ja vorher:
"Ein paar Zettelchen an den Käbelchen wären sicherlich auf für den Mann vom Fach hilfreich."

Vor allem muss das doch sehr zeitaufwändig sein, bei jedem einzelnen Kabel ohne Plan händisch herausfummeln zu müssen:
wo kommt das her, wo soll das hin?
Das ist doch teurer als ein paar Pläne!

Dann reicht doch tatsächlich womöglich ein Käbelchen pfalsch angeschlossen, der Kasten steht unter Strom.
Wenn dann einer an eine "falsche" Stelle hinlangt ....
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#16

von Wubru » Sa 21. Nov 2015, 22:53

Männe sagte mir heut noch mal, dass die ganze Halle an einem FI hängt...
Das dort geflext wird, ohne zu schauen, was rechts und links ist...
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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#17

von Koelsch » Sa 21. Nov 2015, 23:40

An einem FI heißt für mich, nur 1 Stromkreis. Ob das für so eine Halle noch akzeptabel ist, keine Ahnung.

Beim Flexen fliegen Funken und Partikel, auch klar. Aber auch das erscheint mir nicht ungewöhnlich. Natürlich muss man gucken, wohin die Funken fliegen.

Ist aber schon ewig her (da war ich noch Schüler, also eher in den 60er Jahren), dass ich mal im Maschinenbau tätig war.

Da wurde u.a. so was gebaut

Bild

Anschlusswert der Maschine überforderte das Stromnetz einer 30.000 Einwohner Stadt, für die notwendigen Probeläufe musste man nach Essen "auslagern", dort verkraftete das Stromnetz die Maschine morgens so ab etwa 2-3:00 Uhr.

Die Montagehallen dort sahen nicht so aufgeräumt aus, wie Dein Bild zeigt - aber das ist kein Maßstab, das waren eben die 60-er Jahre.
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.

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Re: Arbeiten wie in den 70ern

#18

von marsupilami » So 22. Nov 2015, 08:00

Wubru, Dein Männe ist vor Ort und vom Fach.
Ich zumindest kann mangels Kenntnissen und Erfahrungen wenig bis nichts beitragen.

Und selbst wenn: ob Dein Herzallerliebster Montag da nochmal hingeht oder nicht bzw. woanders hin :unschuld: , daß muß er selber entscheiden.
Signatur?

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